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ARAMS RETOUCH4ME-UPDATE-REVIEW: Großer Fortschritt bei der KI-Bearbeitung
Bildbearbeitung & Fotografie 04.12.2025

ARAMS RETOUCH4ME-UPDATE-REVIEW: Großer Fortschritt bei der KI-Bearbeitung

Das aktuelle ARAMS‑Update von Retouch4me bringt vor allem Workflow‑Verbesserungen, bessere Organisation und mehr „On‑Board-KI“ für Auswahl und Verwaltung, weniger eine völlig neue Retusche‑Engine. Für professionelle Workflows ist es dennoch ein deutlicher Schritt nach vorne, weil viele bislang nervige Zwischensteps wegfallen und die Batch‑Retusche planbarer wird.

Was ist neu in ARAMS?

Hier findest du das aktuelle YouTube Video retouch4me

  • Farbkorrektur direkt im Export‑Panel (Belichtung, Temperatur, Farbton, Kontrast, Sättigung) inklusive Pre‑Render‑Vorschau, sodass sich grundsätzliche Looks ohne Umweg Ăźber andere Apps setzen lassen.
  • Auto‑Tagging, KI‑gestĂźtztes Culling und intelligente Gruppierung, wodurch Serien schneller vorsortiert, bewertet und fĂźr die eigentliche Retusche vorbereitet werden.
  • Gesichtserkennung mit benennbaren Personen‑Tags („Braut“, „Model“ etc.), die das Filtern, Selektieren und Nachbestellen von Motiven deutlich beschleunigt.

Performance und Technik

  • Das Update bringt zahlreiche technische Verbesserungen, darunter hĂśhere Stabilität, beschleunigte Analyse und eine Auto‑Update‑Funktion, wodurch ARAMS weniger fehleranfällig und insgesamt flotter wird.
  • Die Kombination aus lokaler Verarbeitung und optionaler Cloud‑Retusche erlaubt es, große Serien mit vielen Retouch4me‑Modulen zu fahren, ohne den eigenen Rechner permanent an die Grenze zu bringen.

Workflow‑Vorteile für Fotografen

  • Alle Retouch4me‑Plugins stehen in ARAMS an einem Ort zur VerfĂźgung, inklusive KI‑Culling, Tagging und Batch‑Export – damit wird ARAMS zunehmend zu einer Schaltzentrale fĂźr komplette Sessions.
  • Durch Pre‑Render‑Previews der Plugins, Auto‑Tagging und bessere Filter kann gezielter entschieden werden, welche Bilder wie stark retuschiert werden, was speziell bei Hochzeiten, Portrait‑Serien und Studiojobs viel Zeit spart.

Vorher–nachher

  • Farbkorrektur: Vor dem Update lief die Farbkorrektur meist extern (z. B. in Lightroom oder Capture One), mit nur begrenzter Kontrolle direkt in ARAMS. Nach dem Update ist eine Farbkorrektur direkt im Export‑Panel mit Pre‑Render mĂśglich.
  • Organisation: Vor dem Update gab es eher grundlegende Organisationsfunktionen mit weniger Auto‑Tagging und Culling. Nach dem Update stehen KI‑basierte Auto‑Tags, besseres Culling und eine schnellere Navigation zur VerfĂźgung.
  • Updates und Technik: Vor dem Update waren Updates eher manuell und in frĂźhen Phasen teilweise weniger stabil. Nach dem Update gibt es eine automatische Update‑Funktion sowie diverse Fehlerbehebungen und Geschwindigkeitsoptimierungen.

FĂźr wen lohnt sich das?

  • Event‑, Hochzeits‑ und Portraitfotografen mit großen Serien profitieren am meisten, weil ARAMS jetzt deutlich stärker als KI‑gestĂźtzte Verwaltungs‑ und Culling‑Plattform agiert.
  • FĂźr dich als Fotograf mit Photoshop‑Fokus wird ARAMS interessanter, wenn du Serien in ARAMS vorsortierst, Retouch4me‑Module dort im Batch laufen lässt und nur die Feinarbeit in Photoshop machst – gerade in Kombination mit deinen KI‑/Retusche‑Trainings ist dieses Update ein gutes Argument, ARAMS als „Hub“ zu zeigen.

Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: retouch4me


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