Google AI Studio: Mehr Kontrolle Ăźber Kosten der Gemini API
Google AI Studio
bietet inzwischen deutlich bessere KontrollmĂśglichkeiten Ăźber die Kosten der GeminiâAPI â vor allem Ăźber projektbezogene Ausgabenlimits und Ăźbersichtliche Nutzungsstatistiken.
Neue Kostenkontrollen in AI Studio
Mit Project Spend Caps legst du pro Projekt einen monatlichen HĂśchstbetrag fest; sobald dieser erreicht ist, werden fĂźr dieses Projekt automatisch keine weiteren kostenpflichtigen APIâAufrufe mehr zugelassen (bis zum nächsten Abrechnungsmonat).
Ein neues RateâLimitâ und UsageâDashboard zeigt dir pro Projekt in AI Studio Ăźbersichtlich Requestsâ und TokenâNutzung (z.B. pro Minute/Tag) als Kurven, inklusive Spitzen und modellbezogener Limits.
Abrechnung & Trennung von Sandbox und Produktion
AI Studio selbst bleibt eine kostenlose Sandbox: Tests im WebâInterface (Prompts, Dateien, Schemata) verursachen keine TokenâKosten; abgerechnet wird erst, wenn du mit APIâKey bzw. Ăźber ein produktives CloudâProjekt gehst.
Die GeminiâAPI wird weiter tokenbasiert abgerechnet, abhängig vom gewählten Modell (Flash, Pro, Thinking etc.); die neuen SpendâCaps sitzen auf dieser Ebene und sollen dich vor ausufernden Kosten schĂźtzen.
Grenzen und Hinweise
Die Caps greifen nicht in Echtzeit: Nutzungsâ und BillingâDaten kommen mit etwas VerzĂśgerung, sodass einzelne grĂśĂere Jobs ein gesetztes Limit im Ausnahmefall leicht Ăźberschreiten kĂśnnen.
Zusätzlich existieren globale AccountâLimits pro AbrechnungsâKonto; wenn der Gesamtbetrag aller Projekte pro Monat erreicht ist, pausiert die API kontoweit bis zum nächsten Zeitraum.
Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Google