Meta AI
testet derzeit eine integrierte ShoppingâFunktion, mit der der Assistent nicht nur Produkte empfehlen, sondern direkt beim Kaufprozess helfen soll â und damit gezielt in Konkurrenz zu Angeboten rund um ChatGPT und Gemini tritt.
Was Meta AI testet
- Nutzer sollen Meta AI z.B. in WhatsApp, Instagram oder im MetaâWebinterface nach Produkten fragen kĂśnnen (âFinde mir eine spiegellose Kamera fĂźr Porträts unter 1500 Euroâ) und erhalten kuratierte Produktvorschläge statt nur Links oder allgemeine Tipps.
- Die KI greift dafßr auf Produktkataloge und Shops zu, kann Preise, Varianten und Verfßgbarkeiten gegenßberstellen und die Auswahl in natßrlicher Sprache verfeinern (Markenpräferenz, Budget, Stil).
Unterschied zu ChatGPT und Gemini
- Während ChatGPT und Gemini bisher vor allem beratend arbeiten (Empfehlungen, Produktrecherche), zielt Meta stärker auf einen durchgängigen CommerceâFlow innerhalb der eigenen Apps: vom ersten Wunsch bis zum Checkout mĂśglichst ohne Plattformwechsel.
- FĂźr Händler:innen heiĂt das: Meta positioniert seine Assistenten als Interface, Ăźber das Nutzer Produkte in den Feeds, Anzeigen oder Shops der MetaâPlattformen direkt per KI ansteuern und kaufen kĂśnnen.
Bedeutung fĂźr dich als Kreativprofi
- FĂźr dich als Fotograf kĂśnnten solche Funktionen langfristig relevant werden, um Presets, Workshops oder Prints direkt Ăźber MetaâKanäle auffindbar zu machen, wenn Nutzer Meta AI nach passenden Angeboten fragen.
- Gleichzeitig verschärft das den Wettbewerb: Wer seine Inhalte und Produkte nicht sauber im MetaâĂkosystem hinterlegt (Metadaten, Kataloge, saubere Produktstruktur), wird von einer KIâShoppingâSuche schwerer gefunden werden.
Wenn dich das besonders aus Sicht âWie bringe ich meine eigenen FotoâProdukte in solche KIâShoppingâFlows?â interessiert, soll ich dir konkrete Schritte nennen, wie du dein Portfolio dafĂźr strukturieren kĂśnntest?
Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: bloomberg.com