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Aftershoot integriert Raw-Editor, Retusche und Kundengalerien unter einem Dach – neues Tarifmodell
Bildbearbeitung & Fotografie 03.06.2026

Aftershoot integriert Raw-Editor, Retusche und Kundengalerien unter einem Dach – neues Tarifmodell

Aftershoot

entwickelt sich gerade zu einer kompletten Plattform für den gesamten Post‑Workflow: Neben KI‑gestütztem Sichten und Bearbeiten sind jetzt auch integrierter RAW‑Editor, Retusche und Kundengalerien an Bord – begleitet von einem neuen, flexibleren Tarifmodell. Ziel ist, dass du deine Bilder von der Auswahl bis zur Auslieferung in einer einzigen Anwendung durchziehst, ohne dauernd das Programm zu wechseln.

Neue Funktionen: RAW-Editor, Retusche, Kundengalerien

  • RAW‑Editor („Aftershoot Develop“)
  • Integrierte Retusche
  • Kundengalerien („Aftershoot Galleries“)

Neues Tarifmodell: modulare Pläne mit Pauschalpreisen

Statt eines starren All‑in‑Pakets setzt Aftershoot jetzt auf Bausteine mit Flat‑Fee‑Preisen und unbegrenzter Bildanzahl:

  • AI Culling: gĂźnstiger Einstiegsplan fĂźr reine Bildauswahl.
  • AI Editing: umfasst Stil‑basiertes KI‑Editing plus Zugriff auf den RAW‑Editor.
  • AI Retouching: Fokus auf KI‑Retusche, etwa fĂźr Porträt‑ und Hochzeitsserien.
  • Complete Workflow: bĂźndelt Culling, Editing, Retouche und Kundengalerien in einem Gesamtpaket und ist als „Best Value“ positioniert.

Abgerechnet wird nicht pro Bild, sondern pro Monat/Jahr mit Flatrate‑Logik – interessant vor allem für Fotograf:innen mit hohem Volumen, weil der Preis stabil bleibt, egal ob du 500 oder 50.000 Fotos durchjagst.

Auswirkungen fĂźr Bestandskunden

  • Laufende Abos mĂźssen nicht automatisch teurer werden: Wer bereits einen alten Plan hat, bleibt in der Regel zu seinen bisherigen Konditionen, solange er nicht aktiv wechselt.
  • Die bisher kostenlose Retusche wird in das neue Modell ĂźberfĂźhrt und ist jetzt eigener Baustein oder Teil des Komplettpakets – wer Retusche intensiv nutzt, sollte prĂźfen, ob sich der Wechsel lohnt.
  • FĂźr GelegenheitsschĂźtzer kann ein schlanker Plan (z. B. nur Culling oder Culling+Editing) sinnvoller sein, während Vielschießende meist vom Complete‑Plan profitieren.

Einordnung: Vom Zusatztool zur zentralen Workstation

Ursprünglich war Aftershoot vor allem als Ergänzung zu Lightroom & Co. gedacht – ein spezialisiertes KI‑Tool zum schnellen Sichten und automatischen Grund‑Editing. Mit RAW‑Editor, Retusche und integrierten Kundengalerien rückt es nun in die Rolle einer zentralen Workstation, die den Großteil des Workflows abdecken kann. Gerade für Hochzeits‑, Event‑ und Porträtfotograf:innen mit vielen ähnlichen Serien kann das bedeuten: weniger Software, weniger Medienbrüche, schnellere Auslieferung – vorausgesetzt, du bist mit Look und Kontrolle des RAW‑Editors zufrieden.


Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Aftershoot


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