entwickelt sich gerade zu einer kompletten Plattform fĂźr den gesamten PostâWorkflow: Neben KIâgestĂźtztem Sichten und Bearbeiten sind jetzt auch integrierter RAWâEditor, Retusche und Kundengalerien an Bord â begleitet von einem neuen, flexibleren Tarifmodell. Ziel ist, dass du deine Bilder von der Auswahl bis zur Auslieferung in einer einzigen Anwendung durchziehst, ohne dauernd das Programm zu wechseln.
Statt eines starren AllâinâPakets setzt Aftershoot jetzt auf Bausteine mit FlatâFeeâPreisen und unbegrenzter Bildanzahl:
Abgerechnet wird nicht pro Bild, sondern pro Monat/Jahr mit FlatrateâLogik â interessant vor allem fĂźr Fotograf:innen mit hohem Volumen, weil der Preis stabil bleibt, egal ob du 500 oder 50.000 Fotos durchjagst.
UrsprĂźnglich war Aftershoot vor allem als Ergänzung zu Lightroom & Co. gedacht â ein spezialisiertes KIâTool zum schnellen Sichten und automatischen GrundâEditing. Mit RAWâEditor, Retusche und integrierten Kundengalerien rĂźckt es nun in die Rolle einer zentralen Workstation, die den GroĂteil des Workflows abdecken kann. Gerade fĂźr Hochzeitsâ, Eventâ und Porträtfotograf:innen mit vielen ähnlichen Serien kann das bedeuten: weniger Software, weniger MedienbrĂźche, schnellere Auslieferung â vorausgesetzt, du bist mit Look und Kontrolle des RAWâEditors zufrieden.