OpenAI hat im November 2025 erstmals Gruppenchats fßr ChatGPT eingefßhrt und testet die Funktion aktuell in Ländern wie Japan, Neuseeland, Sßdkorea und Taiwan. Damit kÜnnen bis zu 20 Personen gemeinsam mit ChatGPT in einer einzigen Unterhaltung interagieren und die KI gezielt fßr Gruppenaufgaben, Brainstorming und Abstimmungen nutzen.
OpenAI bringt ChatGPT damit erstmals in soziale und kollaborative Kontexten, indem mehrere Teilnehmer gleichzeitig im selben Chat mit der KI arbeiten. Gruppenmitglieder kĂśnnen â wie bei herkĂśmmlichen Messenger-Apps â per Link eingeladen werden, und ChatGPT wird zum âdigitalen Teamplayerâ: Die KI bietet Zusammenfassungen, Vorschläge, Organisationshilfen und kann etwa Reisepläne, Packlisten oder Terminabsprachen erstellen.
Besonders bemerkenswert ist, dass ChatGPT lernt, dem Gesprächsverlauf sozial zu folgen und kontextabhängig zu entscheiden, ob und wann es sich beteiligt. Teilnehmer kĂśnnen die KI direkt ansprechen, aber ChatGPT kann sich auch âeinmischenâ, wenn es sinnvoll erscheint. Das Modell GPT-4o (und teilweise GPT-5.1) sorgt fĂźr differenzierte Antworten, die alle bekannten Funktionen wie Dateiupload, Bildgenerierung und Websuche unterstĂźtzen.
Mit diesem Schritt entwickelt sich ChatGPT von einem individuellen Assistenten zu einem kollaborativen Werkzeug fĂźr Teams und Gemeinschaften â und lernt dabei, sich auch in Gruppen sozial und dynamisch zu verhalten.