Google hat kßrzlich eine kritische Sicherheitslßcke im Chrome-Browser geschlossen, die aktiv von Angreifern ausgenutzt wurde und eine akute Gefahr fßr Nutzer darstellte. Die Schwachstelle wird als CVE-2025-13223 gefßhrt und betrifft die V8 JavaScript- und WebAssembly-Engine von Chrome. Sie ermÜglicht es Angreifern unter bestimmten Bedingungen, beliebigen Code auszufßhren oder den Browser zum Absturz zu bringen, etwa ßber präparierte Webseiten oder HTML-Inhalte.
Mit dem aktuellen Update wurden neben CVE-2025-13223 auch mehrere weitere Zero-Day-LĂźcken gepatcht, die im Laufe des Jahres 2025 entweder bereits aktiv ausgenutzt oder in Proof-of-Concepts demonstriert wurden, etwa CVE-2025-2783, CVE-2025-4664, CVE-2025-5419, CVE-2025-6554, CVE-2025-6558 und CVE-2025-10585. Google empfiehlt allen Chrome-Nutzern dringend, das neueste Update umgehend zu installieren, um sich vor Angriffen zu schĂźtzen. Weitere Details zum Angriffsvektor oder betroffene Zielgruppen wurden bislang nicht verĂśffentlicht, um die Nutzer bestmĂśglich zu schĂźtzen und Nachahmungstaten zu verhindern.
Das Bundesamt fĂźr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat zudem eine Sicherheitswarnung fĂźr Chrome und andere Chromium-basierte Browser wie Microsoft Edge herausgegeben und empfiehlt die sofortige Aktualisierung auf die aktuelle Version.
Weitere technische Hintergrßnde finden sich im offiziellen Google Sicherheitsblog und bei einschlägigen IT-Portalen.