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Update 03.12.2025: Sony A7 V und das Sony FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS II
Bildbearbeitung & Fotografie 03.12.2025

Update 03.12.2025: Sony A7 V und das Sony FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS II

Update 03.12.2025

Sony FE 28-70mm f/3.5-5.6 OSS II ist das neu aufgelegte Standardzoom fĂźr Sony-Vollformat mit E-Mount, vor allem als Kit zur Alpha 7 V gedacht. Es bleibt kompakt, gĂźnstig und eher auf Geschwindigkeit und AF/Video-Features als auf eine deutliche optische Verbesserung gegenĂźber der ersten Version fokussiert.

Wichtige technische Daten

  • Brennweite: 28–70 mm, Vollformat (FE, E-Mount).
  • Lichtstärke: f/3.5–5.6, kleinste Blende je nach Brennweite etwa f/22–36.
  • Optischer Aufbau: 9 Linsen in 8 Gruppen, darunter asphärische und ED-Elemente zur Korrektur von Abbildungsfehlern.
  • Blende: 7 Lamellen, auf ein mĂśglichst rundes Bokeh ausgelegt.
  • Naheinstellgrenze: im Bereich von etwa 0,30 bis 0,45 m Ăźber den Brennweitenbereich.
  • Filtergewinde: 55 mm.
  • Größe und Gewicht: knapp Ăźber 8 cm Länge, rund 300 g Gewicht, also sehr leichtes Standardzoom.
  • Bildstabilisator: Optische Stabilisierung (OSS), die mit dem kamerainternen Stabi zusammenarbeitet und bei neueren Bodys auch den aktiven Videomodus unterstĂźtzt.
  • Bauweise: Gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtetes Design im Einstiegssegment.

Neu gegenĂźber Version I

Gegenüber dem alten FE 28–70 mm f/3.5–5.6 OSS bleiben Brennweite, Lichtstärke, Abmessungen und Grundlayout weitgehend gleich. Die Veränderungen liegen vor allem in der Anpassung an aktuelle Kameras und deren Geschwindigkeiten.

  • Autofokus ist fĂźr sehr schnelle Serien mit AF/AE-Tracking ausgelegt, passend zu aktuellen Bodies mit hohen Bildraten.
  • FĂźr Video wurde die Zusammenarbeit von Autofokus, Stabilisierung und Funktionen wie Focus-Breathing-Kompensation verbessert.
  • Insgesamt ist das Objektiv damit stärker auf moderne Hybrid-Nutzung (Foto und Video, hohe Seriengeschwindigkeiten) zugeschnitten als die erste Version.

Geeignete Einsatzbereiche

Das FE 28–70mm OSS II ist als günstiges Allround-Zoom konzipiert, das vor allem durch Kompaktheit und Systemintegration punktet. Für hohe Lichtstärke oder maximale Schärfe bis in die Ecken sind andere Objektive besser geeignet.

  • Reise, Reportage, Street und Alltag profitieren von Gewicht, Größe und Brennweitenbereich.
  • Landschaft und Städte lassen sich mit 28 mm am kurzen Ende und 70 mm im leichten Telebereich flexibel abdecken.
  • FĂźr Video-Setups mit aktuellen Alpha-Bodys ist die optimierte AF- und Stabilisations-Performance interessant, wenn eine leichte, gĂźnstige Kombi gesucht wird.

Inhalte der früheren Tabelle als Fließtext

Das Sony FE 28–70mm f/3.5–5.6 OSS II bietet als wichtigste Stärken ein sehr geringes Gewicht, einen attraktiven Preis, integrierte optische Stabilisierung und die Auslegung auf schnelle AF-/AE-Serien sowie moderne Videofunktionen wie Focus-Breathing-Kompensation und abgestimmtes Zusammenspiel mit dem kamerainternen Stabilisator. Schwächen sind die vergleichsweise geringe Lichtstärke und eine Bildqualität, die eher solide als herausragend ist, insbesondere im Randbereich im Vergleich zu hochwertigeren Standardzooms. Typische Einsatzzwecke sind Kit- und Reisezoom-Aufgaben sowie allgemeine Hybridnutzung für Foto und Video, bei denen Budget und Mobilität im Vordergrund stehen.

Ein Tamron 28–75 mm f/2.8 (aktuelle Generation) punktet demgegenüber mit deutlich höherer Lichtstärke, besserer Freistellung und in der Regel höherer Schärfe, ist jedoch größer, schwerer und teurer und verzichtet auf einen eigenen optischen Stabilisator, sodass ausschließlich der kamerainterne Stabi genutzt wird. Es eignet sich besser für anspruchsvollere Allround- und Portraitarbeit.

Das Sony FE 24–70 mm f/2.8 GM II wiederum liefert sehr hohe Schärfe, ausgezeichnete Autofokusleistung und Verarbeitung sowie 24 mm am Weitwinkelende und gilt als professioneller Standardzoom, ist aber deutlich teurer und schwerer als das 28–70 mm. Dieses Objektiv ist für anspruchsvolle Foto- und Videoproduktion gedacht, bei der Kompromisse bei Lichtstärke und Bildqualität möglichst vermieden werden sollen.

Hier zum Artikel von Sony aktuell

Update 02.12.2025

die Sony A7 V ist heute offiziell vorgestellt worden und positioniert sich als sehr schneller Allrounder mit neuem teilweise gestapelten 33‑MP-Sensor, starkem Autofokus und stark verbesserten Video‑Funktionen gegenüber der A7 IV.

Wichtige Eckdaten

  • 33 MP Vollformat „partially stacked“ Exmor‑Sensor kombiniert mit dem neuen Bionz XR2 Prozessor und KI‑Beschleuniger fĂźr Motiverkennung und Weißabgleich.
  • Serienbild bis zu 30 Bilder/s mit elektronischem Verschluss (14‑Bit RAW, blackout‑frei) und etwa 10 Bilder/s mechanisch, deutlich schneller als die A7 IV und in der Praxis auf Top-Niveau.
  • Dynamikumfang von Sony mit ca. 16 EV angegeben, dazu verbesserte IBIS‑Stabilisierung mit etwa 7,5–8 Stufen.

Video‑Features

  • 4K 60p mit nahezu voller Sensorbreite („leicht schmaler als Vollformat“) und 4K 120p mit Crop, etwas enger als klassisches Super‑35.
  • Deutlich verbessertes Hitzemanagement: etwa 60 Minuten 4K‑Aufnahme auch bei hohen Temperaturen mĂśglich, wo die A7 IV frĂźher stoppte.
  • Kein Open‑Gate und kein 6K/7K‑Oversampling, Fokus auf hohe Framerate, Zuverlässigkeit und Autofokus‑Performance.

Handling und Ausstattung

  • Gehäuse sehr nah an der A7R V, neuer flexiblerer Touchscreen‑Mechanismus zum Klappen und Schwenken.
  • Besserer elektronischer Sucher (um 5,6 Mio. Punkte), schnellere Anbindung mit Wi‑Fi 6E und zwei USB‑C‑AnschlĂźsse; Micro‑USB entfällt.
  • Der NP‑FZ100 Akku bleibt, aber die Reichweite steigt auf etwa 630 Aufnahmen Ăźber EVF‑Messung (vorher 520 bei der A7 IV).

Erste Einschätzung fßr Fotografen

Für Fotos ist sie wie eine A1‑Light mit 33 MP und sehr schnellem Autofokus und Serienbild, für Video eine deutlich erwachsenere A7 IV mit tauglichem 4K 60p in Vollformat und 4K 120p (Crop) plus besserem Hitzemanagement. Für hybride Anwendungen wie Reportage, Event, Reise und Social/Video ist das ein sichtbares Upgrade in Geschwindigkeit, AF‑Intelligenz und Zuverlässigkeit, ohne dass man in die Preisklasse einer A1 wechseln muss.


Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Sony


Sony hat offiziell ein Alpha-Launch-Event fßr den 2. Dezember 2025 angekßndigt, bei dem voraussichtlich die neue Sony Alpha 7 V präsentiert wird. Die Präsentation ist damit nicht mehr nur Gerßcht, sondern durch Sonys eigenes Teaser-Material und Einladungen bestätigt.

Was jetzt offiziell ist

  • Termin: 2. Dezember 2025, etwa 15:00 Uhr deutscher Zeit, als offizielles Sony-Alpha-Event kommuniziert.
  • Anlass: Teaser-Grafiken mit großem „V“ und dem Hinweis auf eine neue Alpha-Kamera lassen praktisch nur die A7 V als Kandidat Ăźbrig.
  • Markt: Das Event wird international und explizit auch in Europa beworben, was auf eine zeitnahe VerfĂźgbarkeit im EU-Markt schließen lässt.

Erwartete technische Eckdaten (GerĂźchte)

  • Sensor: Neuer 33-Megapixel-Vollformatsensor mit teilweise gestapelter BSI-Bauweise, also deutlich schnellere Auslesung als bei der A7 IV.
  • Geschwindigkeit & AF: Bis zu rund 30 Bilder/s mit elektronischem Verschluss und etwa 10–15 Bilder/s mechanisch, dazu ein neuer KI-Prozessor fĂźr Motiv‑, Augen‑ und Objektverfolgung ähnlich den aktuellen Top-Modellen.
  • Stabilisierung & Body: 5-Achsen-IBIS mit etwa 8 Stufen Kompensation, Gehäusedesign stark an die A7R V angelehnt, mit hochauflĂśsendem Sucher und sehr flexiblem Display.
  • Video: 4K 60p ohne Crop und 4K 120p mit Crop, Fokus klar auf klassischem 16:9-Workflow, kein Open-Gate-Modus zu erwarten.

Preis und VerfĂźgbarkeit

  • Preis: Die geleakten Informationen deuten auf einen Body-Preis von rund 2.999 € hin, damit oberhalb der A7 IV, aber unter High-Res- und Flaggschiff-Modellen.
  • Timing: Vorstellung am 2. Dezember 2025, kleine StĂźckzahlen voraussichtlich noch vor Weihnachten, breitere VerfĂźgbarkeit eher ab Januar 2026.

Einordnung fĂźr dich als Fotograf

Die A7 V zeichnet sich als klassischer Allround-Body ab, mit deutlichem Plus bei Geschwindigkeit, AF-Intelligenz und Video gegenüber der A7 IV – technisch fast wie eine „Mini-A1 mit 33 MP“ im bekannten A7R-V-Body. Für People, Reportage und Reise mit kombinierten Foto‑/Video-Jobs dürfte sie eine sehr attraktive, wenn auch nicht günstige, Arbeitsmaschine werden.


Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Photografix-Magazin


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