erweitert seine CopilotâAgenten um Anthropics ClaudeâModelle, sodass Unternehmen neben GPT nun auch Claude gezielt in Copilot und Copilot Studio nutzen kĂśnnen.
Was genau neu ist
In Microsoft 365 Copilot kannst du etwa im ResearcherâAgent und in weiteren Bereichen (z.B. ExcelâAgentâModus) neben dem StandardâGPT nun auch Claude (z.B. Sonnetâ und OpusâVarianten) als zugrunde liegendes Modell wählen.
Copilot Cowork, Microsofts neuer âLangläuferâAgentâ fĂźr komplexe Aufgabenketten (Recherche, Präsentationen, EâMails, Planung), basiert intern auf einer AgentenâArchitektur, die eng an Claude Cowork angelehnt ist.
Copilot Studio: Multi-Model-Agenten
Copilot Studio wird zur MultiâModellâPlattform: Du kannst EnterpriseâAgenten bauen, die entweder auf Claude Sonnet/Opus oder auf GPT laufen â die Modellwahl erfolgt direkt im Promptâ bzw. FlowâDesigner.
So lässt sich etwa ein Researchâ, Supportâ oder DataâAgent explizit mit Claude fĂźr anspruchsvolles Reasoning konfigurieren, während andere Szenarien weiterhin GPT einsetzen.
VerfĂźgbarkeit und Aktivierung
Claude wird als zusätzlicher AIâDienst schrittweise in Microsoft 365 ausgerollt; Admins steuern die Nutzung Ăźber das Microsoftâ365âAdminâCenter bzw. entsprechende Policies.
Bis Ende März 2026 soll Claude in Researcher, im ExcelâAgentâModus und in Copilot Studio breit verfĂźgbar sein, davor taucht die Option nur in ausgewählten Tenants auf.
Warum das fĂźr Unternehmen interessant ist
Copilot wird modellâagnostischer: Je nach UseâCase kannst du zwischen GPT und Claude umschalten, ohne dein ToolâSet oder deine Complianceâ/GovernanceâStruktur zu ändern.
Gerade fĂźr komplexe Rechercheâ, Datenâ und AgentenâWorkflows (Researcher, ExcelâAnalysen, CoworkâProzesse) kannst du Claudes Stärken direkt innerhalb der bestehenden MicrosoftâUmgebung ausspielen.
Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Microsoft