bleibt ein sehr schneller, schlanker AudioâEditor fĂźr macOS â die aktuellen Updates der 3.16âReihe bringen vor allem bessere TempoâWerkzeuge, mehr Exportoptionen und kleine Komfortfunktionen fĂźr den Alltag.
Ocenaudio hat einen integrierten BPMâDetektor bekommen, der das Tempo von Audiofiles (z.B. Musikbetten, Loops, Jingles) automatisch erkennt. Das erleichtert dir z.B. beim Schneiden von Musik fĂźr Reels, Intros oder Slideshows das Setzen sauberer Schnittpunkte im Takt.
Auch der Umgang mit Loops in WAVâDateien wurde Ăźberarbeitet, sodass LoopâPunkte genauer gesetzt und wiedergegeben werden. Navigation, Scrubbing und Abspielen reagieren direkter, was beim präzisen KĂźrzen von OâTĂśnen, Atmern oder Geräuschen spĂźrbar hilft.
Beim Export kannst du jetzt Samplerate und Kanalanzahl schneller anpassen und profitierst von besserer MehrkernâUnterstĂźtzung beim FLACâEncoding. Gerade bei längeren Aufnahmen (Interviews, Narrationen) reduziert das die Wartezeiten spĂźrbar.
Neu hinzugekommen sind Effekte aus dem Bereich âOcenAiâ, die z.B. beim Entrauschen, PegelâAnpassen oder Klangoptimierung unterstĂźtzen sollen. Zudem kannst du mehrere markierte Dateien direkt miteinander mischen, ohne erst ein dediziertes DAWâProjekt aufmachen zu mĂźssen â praktisch fĂźr einfache Montagen oder AtmoâLayer.
FĂźr typische Aufgaben wie PodcastâSchnitt, VoiceâOverâNachbearbeitung, MusikâZuschnitte fĂźr Video oder Geräuschbearbeitung ist Ocenaudio damit eine sehr schnelle, kostenlose Alternative zu Tools wie Fission oder Amadeus â solange du mit einer Spur arbeitest und das eigentliche MultitrackâMixing weiter in deiner DAW (z.B. Resolve, Fairlight, Logic, Reaper) machst.