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Fotomuseum Winterthur: Frauen. Fragen. Fotoarchive
Bildbearbeitung & Fotografie 31.01.2026

Fotomuseum Winterthur: Frauen. Fragen. Fotoarchive

„Frauen. Fragen. Fotoarchive.“

ist eine Ausstellung der Fotostiftung Schweiz im Fotomuseum Winterthur, die sich mit bislang wenig beachteten Fotoarchiven von Fotografinnen aus der Schweiz beschäftigt.

Zeitraum, Ort und Rahmen

  • Ort: Fotostiftung Schweiz / Fotomuseum Winterthur. Die Schau war fĂźr Winter 2025/26 terminiert und wird 2026 erneut im Kontext des Fotomuseums kommuniziert.
  • Fokus: Schweizer Fotografiegeschichte aus weiblicher Perspektive – als Korrektur zur lange männlich dominierten Erzählung.

Inhalt und Fragestellungen

  • Gezeigt werden sieben Fotoarchive von Fotografinnen, die zwischen etwa 1900 und 1970 tätig waren. Die Ausstellung fragt, wie Rollenbilder, Ăśkonomische Bedingungen und familiäre Verpflichtungen ihre Arbeit geprägt haben.
  • Es geht darum, wie LĂźcken, BrĂźche und Unsichtbarkeiten in den Archiven entstehen und wie Institutionen damit umgehen kĂśnnen.

Die vertretenen Fotografinnen

  • Präsentiert werden Archive u.a. von Anny Wild-Siber, Gertrud DĂźbi-MĂźller, Marie Ottomann-Rothacher, Margrit Aschwanden, Hedy Bumbacher, Leni Willimann-ThĂśni und Anita Niesz.
  • Die Biografien reichen von technisch versierten Amateurinnen bis zu Berufsfotografinnen, deren Lebenswerke teils fragmentiert, teils sehr stringent verlaufen.

Kuratorisches Konzept

  • Ein Kollektiv weiblicher Kuratorinnen der Fotostiftung Schweiz untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Archive und stellt sie in chronologischer Ordnung vor.
  • Neben AbzĂźgen werden Belegexemplare, Dokumente und Korrespondenzen gezeigt, die Einblick in Arbeitsbedingungen, Auftragslage und Selbstverständnis der Fotografinnen geben.

Relevanz fĂźr dich als Fotograf

  • Die Ausstellung ist spannend, wenn du dich fĂźr Archivarbeit, Autor*innenschaft und blinde Flecken in der Fotogeschichte interessierst – gerade im Hinblick auf (Un-)Sichtbarkeit von Frauen im Berufsfeld Fotografie.
  • Praktisch bietet sie reiches Material fĂźr Lehrveranstaltungen zu Fotogeschichte, Gender und Archivpraxis, etwa zur Frage, wie institutionelle Sammlungspolitik das Bild einer ganzen Disziplin prägt.

Hier findest du weiterfĂźhrende Informationen: Fotomuseum.ch


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